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Sir James Paul McCartney

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Sir James Paul McCartney (18. Juni 1942 in Liverpool) ist ein britischer Musiker, Singer-Songwriter, Komponist, , einer der Gründer von «The Beatles», sowie mehrfacher Grammy-Preisträger, Träger des Order of the British Empire (1965). Laut der Rolling Stone Umfrage aus dem Jahre 2011 ist einer der besten Bassgitarristen aller Zeiten.

 

Wurde mehrfach in das Guinness-Buch der Rekorde Als einer der erfolgreichsten Musikern und Komponisten der Gegenwart aufgenommen. 60 seiner Platten haben den „Goldenen“ Status erreicht, die Gesamtauflage der Singles beträgt mehr als 100 Millionen und sein Stück „Yesterday“ gilt als der meistgespielte Popsong aller Zeiten Song (mehr als 3700 Coverversionen).

Den ersten Schicksalsschlag bekam er mit 14 Jahren als seine Mutter an Krebs starb. Vater kaufte eine Gitarre um den Jungen irgendwie von dem Tod seiner Mutter abzulenken.

Im Juni 1956 lernte Poul McCartney John Lennon kennen – so wurde die Grundlage für den späteren Triumpf der „Beatles“ geschaffen. Im Julie 1957 schloss sich McCartney nach der Einladung von Lennon der Jugendband «Quarrymen» an. Schon in den ersten Liedern der Band konnte man sein Melodietalent spüren. 1965 gab es schon mehr als 2000 Ausführungsvarianten der Lennon-McCartney Songs.

Das Debütalbum der «Beatles» «Please, Please Me» erschien am 22 März 1963. Mehr als die Hälfte der 14 Lieder waren Lennon-McCartney Originalkompositionen. Die Band zog in die Hauptstadt um.

Den großen Durchbruch schafften sie mit dem Song «She Loves You», der 7 Wochen lang auf Platz 1 der britischen Charts war und die Band schließlich Weltberühmt machte. Am 4 November 1963 traten die „Beatles“ im „Royal Variety“ auf: Sendung, die mehr als 26 Millionen Menschen verfolgten fand einen großen Resonanz, der von der Zeitung « The Daily Mirror » als « Beatlemania» bezeichnet wurde.

The Beatles trennten sich 1970, obwohl Poul und John schon 1967 die Arbeit an ihren Soloprojekten angefangen hatten. Nach der Auflösung der Band startete jeder der Mitglieder eine Solokarriere.

McCartneys erstes Solo-Album, das schon 1969 aufgenommen war, erschien im April 1970 (Das Album war von McCartney vollkommen allein eingespiel). 

Schon seit Anbeginn seiner Karriere bei den Beatles arbeitete er unter seinem eigenen Namen und auch unter einem Pseudonym auch oft mit anderen Musikern zusammen. Einer der kommerziellerfolgreichsten Projekte war die Zusammenarbeit mit dem Duo Peter & Gordon. Einer seiner Songs, «A World Without Love», das von dem Duo vorgesungen wurde schaffte es sogar auf Platz 1 der britischen und amerikanischen Charts.

1992 bekam als erster Musiker den Polar Music Prize, eine Auszeichnung die von dem berühmten schwedischen Musiker Stikkan Anderson und der Königlich Schwedischen Musikakademie gegründet wurde. Der Polar Music Prize stellt sich als inoffizieller Nobelpreis für Musik dar. 

Der Anfang der 1990 war für McCartney mit dem Übergang aus den Pop- Genres in die mit der klassischen Musik verbundenen Bereiche verbunden. 1991 nach dem Auftrag des Royal Philharmonic Orchestras, das sich auf das 150 Jubiläum vorbereitete, schrieb McCartney zusammen mit Carl Davis das „Liverpool Oratorio“, dessen Premiere fand in der Liverpool Cathedral stat.

Im Februar 2011 wurde bekannt, dass Poul McCartney das erste Ballet in seiner Musikkarriere geschrieben hat. 

McCartney und Eastman haben drei gemeinsame Kinder, Mary, Stella und James. Heather – aus Lindas erster Ehe – wurde von Paul McCartney adoptiert. 

McCartney lebt vegetarisch und engagiert sich für die Rechte von Tieren. 

McCartney ist öfters gegen die Verwendung Gentechnisch veränderter Organismen aufgetreten. Er beteiligte sich auch an der Kampagne über das Verbot der Landmienen. 

Außerdem forderte er öfters die Pelzkonfektionsbetriebe zu boykottieren. 

Die Vorliebe zum Malen entstand bei McCartney nach dem Besuch des Künstlers Willem de Kooning. 1983 begann McCartney selber zu malen. 1999 veranstaltete er in Siegen (Deutschland) seine erste Gemäldeausstellung. Unter den ausgestellten Bildern waren Porträte von Joan Lennon, Andy Warhol und David Bowie.

 

 

 

 

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Jean-Luc Moreau
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